Die wahre Geschichte einer amerikanischen Dynastie. 2004. 751 S., Fotos u. Dok. auf 16 Taf. 22 cm. Buchleinen (Gewebe). 919gr. Kitty Kelley, die durch ihre brillant recherchierten, provokanten Biografien bekannt wurde, zeichnet den steilen Aufstieg der Vorzeigefamilie Bush zur mächtigsten Dynastie der letzten hundert Jahre. Öl ins Feuer des US-Wahlkampfes. Am 2. November 2004 wird in den Vereinigten Staaten ein neuer Präsident gewählt. In der heißesten Phase des Wahlkampfes um George W. Bush erscheint weltweit eines der brisantesten Enthüllungsbücher. Die gefürchtete US-Journalistin Kitty Kelley legt die dunklen Seiten in der Familienchronik des Bush-Clans vor. Darin geht sie unerschrocken den unangenehmen Fragen nach: Wie konnten selbst minderbegabte Bush-Männer einflussreiche Senatoren, Gouverneure, CIA-Chefs oder sogar Präsidenten werden? Wo waren die Hintertürchen zur Macht? Welche Rolle spielten ihre Frauen? Wo ist der Ölfleck auf der weißen Weste? Kitty Kelley zeichnet den steilen Aufstieg der Vorzeigefamilie Bush zur mächtigsten Dynastie der letzten hundert Jahre nach. Zwielichtige Beziehungen,Lügen, Affären, Kriege und Millionen Petrodollars pflastern den Weg in die obersten Etagen von Politik und Wirtschaft. Die bis zum Erscheinen streng geheimen Wahrheiten werden den Wählern in den USA und dem Rest der Welt die Augen öffnen und das Fundament, auf dem George W. Bush als 43. Präsident der Vereinigten Staaten steht, kräftig erschüttern. Kitty Kelley bringt die dunklen Machenschaften der Familie Bush ans Tageslicht. Ein explosiver, alarmierender Enthüllungsreport, der die Wahl in den USA kräftig anheizen wird.
Briefe von der Front. 'Will They Ever Trust Us Again?'. 2004. 268 S. 21 cm. Gebunden. 360gr. "Hi Mike, ich bin Sergeant der US-Army im Irak ... Vor zwei Tagen hat einer meiner besten Freunde beide Beine verloren, als ein Sprengsatz unseren Konvoi traf. Er hatte gerade geheiratet und hatte noch nicht mal Zeit für die Flitterwochen. Wir alle fragen uns: Wie viele müssen noch sterben? Wie viele müssen noch ihre Gliedmaßen verlieren?" Tausende von Männern und Frauen, die von Bush & Co. in den angeblichen "Krieg gegen den Terror" hineingezogen wurden, haben Michael Moore im letzten halben Jahr geschrieben - aktive und ehemalige GIs, ihre Eltern, Brüder, Schwestern, Frauen. Ihmvertrauen sie, und deshalb offenbaren sie, was sonst nicht aus dem Kreis der Army dringen soll. Michael Moore läßt sie nicht im Stich, gibt ihnen eine Stimme. In diesem Buch schildern die Männer und Frauen der Armee schonungslos die Realität dieses schmutzigen Kampfes, sprechen über ihre Ängste und enttäuschungen. Diese Zeugnisse sind einzigartig und intensiv, schreibt Michael Moore in seiner Einleitung, gerade weil sie nicht "links" sind oder aus der Anti-Kriegs-Bewegung stammen. Wir sind verraten und verkauft worden; müssen einen Krieg führen, der ebenso sinnlos ist gefährlich für uns und die Welt: Hier spricht dasjenige Amerika, das George W. Bush und seine Hintermänner unterdrücken wollen.
Roman. Aus d. Schwed. v. Paul Berf. 2004. 379 S. 21 cm. Gebunden. 550gr. "Der Chronist der Winde" hat Afrika aus der Perspektive eines Straßenkindes beschrieben. "Das Auge des Leoparden" erzählt von den Erfahrungen eines erwachsenen Mannes auf diesem faszinierenden und fremden Kontinent. Eigentlich hatte der jungeMann nur eine kurze Reise nach Afrika machen wollen, aber dann war er neunzehn Jahre gebliegen. Statt in Uppsala sein Jurastudium zu beenden, übernimmt er in Lusaka die Hühnerfarm einer weißen Engländerin, deren Mann im Busch verschollen ist. Dabei verfolgt er ehrgeizige Reformpläne: Er will neue Häuser für die Schwarzen bauen, ihnen höhere Löhne zahlen und ihren Kindern eine Schule einrichten. Er sorgt für die Witwe eines schwarzen Handwerkers und ihre vier Töchter, deren jüngste für ihn wie eine eigene Tochter wird. Doch bald mehren sich die Zeichen, dass sich die Zustände wohl nicht so rasch in seinem Sinne ändern lassen. Seine weißen Nachbarn werden massakriert. Den Kopf seines getöteten Schäferhundes findet er mit herausgeschnittener Zunge an einen Baum gebunden. Und der Mann, den er für seinen einzigen schwarzen Freund hält, rät ihm, für immer wegzugehen.
Roman. Aus d. Engl. v. Ursula Bischoff. 2004. 287 S. 22 cm. Gebunden. 495gr. Glück im Unglück für Max Skinner - zeitgleich mit der fristlosen Kündigung, die das Ende seiner Karriere auf dem Londoner Finanzmarkt bedeutet, erhält er Post aus Frankreich: Sein Onkel hat ihm das Landhaus in der Provence vererbt, in dem Max als Junge oft unbeschwerte Ferien verbrachte. Der geschasste Finanzjongleur braucht nur kurze Bedenkzeit, dann zieht er nach St. Pons - dort spielen die Männer Boule, die Frauen flirten und das Leben ist noch einfach und schön wie in Kinderträumen. Doch auch unter diesem blauen Himmel sind die Menschen nicht gegen die Versuchungen des Profits gefeit. Auf dem 20 Hektar großen Weingut, das zu dem baufälligen, aber charmanten Herrenhaus gehört, wird seit acht Jahren heimlich und unter Umgehung aller staatlichen Kontrollen eine Mischung aus Cabernet Sauvignon und Merlot produziert - so genannter Garagenwein , für den die Reichen und Schönen Schwindel erregend hohe Geldsummen hinblättern. Als wäre ein solches Weinkomplott nicht schon Gottesprüfung genug für den verwirrten Gentleman, hat sich auch noch eine Amerikanerin auf dem Weingut einquartiert. Sie ist jung, reizend - und auch erbberechtigt.
Krimi. 2003. 347 S. 19 cm. Kartoniert. 323gr. Auf Bitte von Tante Ichen verabredet sich Staatsanwalt Jochen Mann zu einem informellen Gespräch mit Walter Sirtel. Worum es geht? Tante Ichen kann oder will es nicht sagen. Mann weiß nur, dass Sirtel ebenfalls Jurist und Politiker ist. Aber waswill so einer von einem Staatsanwalt für Jugendkriminalität? Mann macht sich auf den Weg zu dem Restaurant, wo das Treffen stattfinden soll - und erreicht einen Schauplatz, auf dem soeben eine Katastrophe stattgefunden hat. Im Francucci's ist eine Bombe hochgegangen, es gibt zahlreiche Tote und Schwerverletzte, es herrscht das reinste Chaos. Wenigstens ist dem israelischen Botschafter, der ebenfalls hier zu Gast war und dem vermutlich der Anschlag galt, nichts passiert. Allerdings ist Sirtel unter den Opfern. Mann trifft auf Kriminalrat Ziemann, der den jungen Staatsanwalt eigenartigerweise sofort in die Ermittlungen mit einbezieht. Ziemann ist sich bewusst, dass er den Fall schnell wieder los sein wird, weil die Amerikaner und die Israelis ihn für sich beanspruchen werden. Und der Kriminalrat ahnt, dass nicht der Botschafter das eigentliche Ziel der Bombe war. Er macht Mann gegenüber merkwürdige Andeutungen, sagt Sätze wie: "Kümmern Sie sich um Benny." Wenig später ist Ziemann tot, angeblich Selbstmord. Mann begreift Ziemanns Aufforderung als Vermächtnis und stellt fest, dass Benny ebenfalls tot ist. Benny war Computerspezialist und auch er gilt als Selbstmörder. Der Staatsanwalt verbeißt sich in das Schicksal von Benny und merkt nicht, dass er längst in ein Geflecht aus Bankgeschäften und Politik eingedrungen ist, in einen Sumpf aus Korruption, Betrug, Erpressung und Mord.
Schnelle Hilfe für den ratlosen Mann. Von u. mit Mario Barth. 2004. 128 S. m. farb. Illustr. 15,5 cm. 135gr. TV-Comedian Mario Barth hilft Männern, Frauen besser zu verstehen. 14 Kapitel schildern die brisantesten Situationen des Alltags. Der Autor warnt vor Fettnäpfchen, in die Männer gerne treten und gibt wichtige Tipps für ein entspanntes Zusammenleben.
Cartoons v. Jürgen Rieckhoff. 2. Aufl. 2004. 59 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Illustr. 24,5 cm. Gebunden. 315gr.
News